lovetobefit.de-tested Style: Der adidas Ultra Boost

Ich habe mich riesig gefreut, als ich erfahren habe, dass ich den adidas Ultra Boost testen darf! Wie ihr ja wisst, befindet sich in meinem Schuh-Repertoire bisher hauptsächlich Nike und seit dem Blogstart nun auch PUMA, doch mit Adidas habe ich bisher wenig am Hut gehabt! Voller Vorfreude öffnete ich also das Paket, das mich nach unserer Rückkehr aus dem Flitterwochen Mitte Dezember erwartete und bin schon das erste Mal ausgeflippt, weil ich die neue Farbe, in denen es den adidas Ultra Boost gibt wirklich total toll finde – genau mein Ding – nicht zuletzt, weil es auch super zu meinen Blogfarben passt! Nur ist das Aussehen eines Schuhs das eine, die Passform und Performance beim Workout eine ganz andere. Wie sich der Ultra Boost dabei geschlagen hat und in welchen Farben ihr ihn bei Runners Point noch kaufen könnt, könnt ihr heute lesen.

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Adidas Ultra Boost

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Eigentlich ist der adidas Ultra Boost ein klassischer Laufschuh. Weil er schon durch viele Intensiv-Läufer in meinem Umfeld getestet wurde, die ihn alle für einen tollen Laufschuh halten, wollte ich ihn mal einer ganz anderen Belastungsprobe unterstellen: Mein erstes Crossfit-Workout. Für mich und meine neuen Ultra Boost absolutes Neuland und ich war gespannt, wie wir beide uns schlagen würden.

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Crossfit Liberty

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Auf dem Programm stand das folgende Workout:

Warm-up (2 Runden)

10 Cossack Squats (each side)

10 Squat press (each arm)

10 Leg lifts (Beinheben)

10 meter Bear crawl

10 Ellbows high and outside (mit PVC Rohr oder Hantelstange)

 

Gewichtheben

Back Squats (5×5 Wdh./Ich habe mich erstmal an mein Gewicht herangetastet)

 

Workout of the day (WOD):

Metcon (Time)

5 Runden auf Zeit

8 Thrusters (Ich habe hier Kniebeugen gemacht und mir eine 5 kg Scheibe auf Brusthöhe vor den Körper gehalten mit getreckten Armen)

16 Toes-to-bar (Auch das klappt bei mir noch nicht so gut und ich habe auf dem Boden Knees-to-Elbows gemacht)

64 Single-unders (Seilspringen mit einem Durchschlag pro Sprung)

 

Post-Mobility (Mobilitätstraining danach)

Open your hips (2 Minutes each leg) – siehe Foto 😉

und diverse weitere Dinge mit der Blackroll, der Stange, um meine Probleme mit dem IT-Band in den Griff zu kriegen!

 

Insgesamt war ich übrigens gute 1,5 Stunden am Trainieren, weil sich der Trainer sehr viel Zeit genommen hat – insbesondere am Ende bei den Mobility Übungen! Hier seht ihr mich zum Glück schon wieder lächelnd bei dem Mobility-Part.

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Crossfit

 

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Ich glaube sowohl der adidas Ultra Boost als auch ich haben uns sehr gut geschlagen beim Crossfit. Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Sohle recht keilförmig ist und der gesamte Schuh sehr leicht. Die Keilform hat mir bei den Kniebeugen mit Gewicht geholfen, meine Knie außen zu halten und tief genug in die Kniebeugen-Position reinzukommen. Dies schafft man mit sehr flachen Schuhen in der Regel nicht, weswegen es auch spezielle Lifter-Schuhe gibt.

Die Leichtigkeit des Schuhs habe ich insbesondere bei den Single-Unders gemerkt. Wenn man bereits unzählige Squats hinter sich hat, merkt man beim Seilspringen, ob ein Schuh ein paar Gramm mehr oder weniger hat. Selbst nach der 5 Runde mit 64 Seilsprüngen fand ich den Schuh nicht „zu schwer“ am Fuß.

Der Gesamteindruck war tiptop! Ich habe den Schuh in keinem Moment als störend empfunden. Es hat sich angefühlt, als würde er perfekt zu meinem Fuß passen – selbst bei den Verrenkungen beim anschließenden Mobility-Training, dass ich je nachdem welchen Schuh ich trage auch gerne mal in Strümpfen mache, habe ich dieses Mal nie das Bedrüfnis gehabt, die Schuhe auszuziehen.

Trotz des ganzen Lobes für den Schuh, gibt es ein kleines Manko bei meinem ersten Schuh, der in einem sog. Knit-Design kommt (sprich die Oberfläche ist gehäkelt/gestrickt): Bei mir hat sich schon am ersten Tag, als ich ihn im Büro an hatte aus unerklärlichem Grund ein Faden gezogen. Anscheinend bin ich irgendwo hängengeblieben und schwups war er da!

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Adidas Ultra Boost

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Das ist natürlich extrem ärgerlich, allerdings bei dieser Art Schuhe, die es mittlerweile von mehreren Marken gibt, ganz normal. Es ist eben empfindlicher als glattere Oberflächen. Der Vorteil dieser gestrickten Oberfläche, ist dass der Schuh nicht einengt, extrem flexibel ist und jede Bewegung mitmacht. Ich habe den Faden mittlerweile abgeschnitten und man sieht es nicht mehr. Ich hoffe, dass mir das nicht so oft passiert und ich noch jede Menge Crossfit-Workouts mit meinen Adidas Ultra Boost erleben darf.

Euch gefällt der Schuh? Ich möchtet mehr darüber erfahren und auch die andere tolle Farbe kennenlernen, die es gibt (die ich im Übrigen auch unbedingt haben mag und schon überlege, sie mir im neuen Jahr zu gönnen 😀 )? Dann schaut bei Runners Point rein, denn da gibt es die adidas Ultra Boost in beiden Farben! (Auf das Bild klicken und ihr kommt direkt zur Seite)

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Runners Point

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Vielen herzlichen Dank an Runners Point, dass ich den adidas Ultra Boost testen durfte und für die nette Zusammenarbeit!

 

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